Gutachten

Die forensische Psychiatrie ist irrsinnig geworden (Teil 1)

Sie ist der jeweiligen Staatsmacht verpflichtet, in isolierten Erziehungs-, Aufbewahrungs- und Vernichtungslagern unerwünschte Personen wegzusperren.

Die mutige Thurgauer Psychiaterin Dr. med. Regina Möckli berichtet von den Machenschaften der forensischen Psychiatrie.
(c) Volker Hoffmann, Revolutionsstadt Rastatt in Baden, info@videologe.de

Kommentar von „Axel Hüls“ vor 1 Woche (bearbeitet)

Danke an die Psychiaterin für die klaren Worte und an den Produzenten und Uploader! Hilfreich wäre im Titel (!) meines Erachtens der Hinweis, dass es sich um eine Psychiaterin handelt, die hier auspackt. Sowas ist leider immer noch eine Rarität und entsprechend wertvoll (zu wissen). Leider ist die Forensik nicht die einzige (wenn auch sicher bedeutendste) problematische Abteilung, generell muss zwischen Zwangsaufenthalt (auch in sonstigen Psychiatrien) und freiwilliger Anwesenheit unterschieden werden.?

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Die forensische Psychiatrie ist irrsinnig geworden (Teil 2)

Die mutige Thurgauer Psychiaterin Dr. med. Regina Möckli berichtet in der Fortsetzung (Teil 2) von den Machenschaften in der forensischen Psychiatrie. (c) Volker Hoffmann, Revolutionsstadt Rastatt in Baden, info@videologe.de

Kommentar von „Caro Likevor“ 2 Tagen

Wird Zeit, dass die Menschen aufwachen und sich endlich währen !!!?

Kommentar von „Dragoslav Stojanovicvor“ 2 Tagen (bearbeitet)

Ja Caro. Frau Dr. Möckli bringt es auch auf den Punkt was Angehörige und Angst angeht. Folgsam und Angst dem Betroffenen mit irgendwelchen Aussagen zu schaden. Dabei müsste man genau den konträren Weg einschlagen, und wie du sagst endlich aufwachen und sich wehren, veröffentlichen, aufkären. Und was Machtprobleme angeht genau so. Sei es diese Staatsärzte, auch bei Invalidenversicherung sowie die meiner Ansicht nach feigen Beamten und Richter in der Schweiz. Bravo für den Mut und super Film!?

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Der UN Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen – Die Entstehung des Menschenrechtsrats

Am 15. März 2006 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit großer Mehrheit in Resolution 60/251 die Ablösung der Menschenrechtskommission (MRK) durch den Menschenrechtsrat (MRR). Diese Ablösung war einer der wesentlichen Reformvorschläge des damaligen VN-Generalsekretärs Kofi Annan für die Stärkung des Menschenrechtsschutzes der Vereinten Nationen („In Larger Freedom“).

Der aus 47 gewählten Mitgliedstaaten zusammengesetzte MRR ist den Ausschüssen der UN-Generalversammlung gleichgestellt und berichtet unmittelbar an die Generalversammlung. Der neue MRR tagte erstmals vom 19. bis zum 30. Juni 2006.

Am 19. Juni 2007 schloss der Menschenrechtsrat seinen strukturellen Aufbauprozess mit der Annahme seiner Resolution 5/1 weitgehend ab.

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Menschenrechte/MR-Rat_node.html

Kurzfassung:

Meinungsfreiheit: § 1 des Art. 19 (der Konvention) fordert Schutz des Rechtes auf Meinungsfreiheit ohne alle Eingriffe. Dies ist ein Recht, zu dem die Konvention (…der Menschenrechte) keine Ausnahmen oder Einschränkungen zuläßt. Meinungsfreiheit umfaßt das Recht, seine Meinung zu ändern, wann immer und aus welchem Grund auch immer jemand dies aus freien Stücken möchte. Niemand darf in irgendwelchen seiner Rechte nach der Konvention beeinträchtigt werden auf Grund seiner tatsächlichen, angenommenen oder unterstellten Meinungen.

Alle Arten von Meinungen sind geschützt, einschließlich aller Meinungen politischer, wissenschaftlicher, historischer, moralischer oder religiöser Natur.

Es ist unvereinbar mit §1, Meinungen zu kriminalisieren.

Die Belästigung, Einschüchterung oder Stigmatisierung einer Person, einschließlich Arrest, Verhaftung, Prozeß und Gefängnis auf Grund von Meinungen, die derjenige hat, stellen eine Verletzung des Art. 19, §1 dar. Jede Bestrebung ist verboten, irgendeine Meinung zu erzwingen oder zu unterdrücken. Die Freiheit, jede Meinung zu vertreten, bedeutet notwendigerweise auch die Freiheit, seine Meinung nicht zu vertreten.

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Mehr über Menschenrechte:

https://www.google.at/search?biw=1536&bih=718&noj=1&q=un+menschenrechtsrat+deutschland&oq=un+menschenrechtsrat+gutachten

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Hilferuf von Marianne Neufeld am 25. März 2016 – Email: Alladine@web.de

Wer kann mir als betroffe Mutter weiterhelfen?

Mein Sohn wird seit fast 3 Monaten im Bunker der Gießener Forensik Haina gefangen gehalten!

Seit dem besteht jeglicher Kontaktverbot zu einem Sohn. Ich durfte als Mutter meinem Sohn noch nicht einmal zu seinem Geburtstag gratulieren.

Sein Rechtsanwalt wollte meinen Sohn vor wenigen Wochen dort besuchen.

Man wies ihn mit den Worten ab: Dass mein Sohn mit ihm nicht sprechen will.

P.S. Was uns allen als recht unglaubwürdig erscheint!

Marianne Neufeld

Email: Alladine@web.de

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Eine Antwort zu Gutachten

  1. igelin schreibt:

    Psychiatrisches Gutachten der Vertreterin des Ökomenischen Klinikums Mühlhausen vom 7.1.2010 – betreffend die Mutter

    von Igelin @ 2011-02-28 – 09:34:53

    Auf Seite 4 im letzten Absatz heißt es:

    “ Auch im November 2010 setzte sich unter Fortführung der Fluancol-Medikation die Besserungstendenz fort.
    Herr Zierd telefonierte jetzt wieder mit seiner Schwester E.Z. Mehr als einmal entstand dabei der Verdacht beim Pflegepersonal, dass E dabei den Hörer unmittelbar an ihre Mutter Rosel Zierd weitergibt. Bestätigt wurden diese Vermutungen durch Interneteinträge iom Internetblog von E.Z. (www.Igelin.blog.de) Namentlich wurden die Ref. und andere Personen erwähnt und mit zum Teil beleidigenden und verleumdenden Kommentaren versehen. Seitens der Leitung des ÖHK Mühlhausen wurde daraufhin die Anwaltskanzlei Gerlach, Hünlein & Partner in Eisenach beauftragt mit der Rechtsvertretung der Einrichtung zur Geltendmachung vorerst äußerungsrechtlicher Unterlassungs- und ggf. Schadensersatzansprüche gegen Frau Rosel Zierd. Beobachtet wurde auch, dass Herr Zierd häufig unmitelbar nach einem Arztgespräch zum Telefon eilte und sich später Klinikinterna in verzerrter Weise in der jeweils neuesten Internetbotschaft auf der genannten Seite wiederfanden. Herr Zierd, mit dieser Beobachtung konfrontiert, zeigte keinerlei Einsicht und meinte, es sei „sein gutes Recht“ seinen Angehörigen mitzuteilen, was er hier in der Klinik erlebe.
    Kurze Zeit nach diesem Gespräch zeigte Herr Zierd Symptome eines psychogenen Anfalls mit epileptiähnlichen Bewegungsmustern, aber (im Unterschied zum echten epileptischen Anfall) bei weiter bestehender Wachheit. Beobachtung der Reaktion seiner Umgebung und vorhandener Ansprechbarkeit.
    Die Beschwerden legten sich nach Gabe des Medikaments Tavor .

    Richtigstellung:

    Herr Zierd hat keine Telefonkarte, will er seinen Rechtsanwalt anrufen – und nur das wird durch eine Freischaltung durch die Pfleger genehmigt – muss er einen Antrag an die Pfleger stellen !
    Dies ist wiedermal gelogen und macht die Verantwortungslosigkeit und persönliche Unreife der Dipl,.med. Barbara Werneburg deutlich.

    Ich verweise ausdrücklich darauf, dass epileptische Anfälle als „Neben“wirkung der zwangsweise von der Referentin verordneten Medikamente aufgeführt sind.
    Diese Referentin kann die Mitteilungen der Pharmaindustrie nicht mal lesen. Das konnte sie schon nicht bei ihrer Zwangsverordnung von Seroquel Prolog oder sie ist charakterlich so verdorben und kriminell, dass sie trotz Warnungen und Risiko-Beschreibung den Tod des Patienten absichtlich herbeiführen will.

    Damit bestätigt sie meine Anschuldigung, dass sie die Folgen ihrer „chemischen gehirnzerstörenden Medikamente“ in boshafter und verleumdender Weise als psychiatrisches Fehlverhalten begutachtet und damit das Gericht an der Nase herum führt.

    Dass die Veröffentlichung ihrer Schandtaten ihr nicht gefällt ist doch verständlich – es soll ihr ja auch nicht gefallen – aber sie hat auch nicht einen Ansatz von persönlicher Reife, um Kritik anzunehmen oder auch nur zu überdenken.

    Dieses Gutachten erhielt die Staatsanwaltschaft Meiningen Lindenallee 15, Weder Rosel Zierd noch Holger Zierd erhalten die Möglichkeit der Richtigstellung.
    Auch daher ist dieser Blog dringend nötig.

    Auch der übrige Wortlaut dieses psychiatrische Gutachten ist ein Wirwarr aus verlogenen Anschuldigungen ohne zeitlichen Zusammenhang und steht mit der psychiarischen Logik: wenn er die Psycho-Drogen nimmt, dann tritt eine Besserung ein und wenn er diese nicht nimmt dann bekommt er einen Anfall und sie müssen ihn spritzen.

    Aber es wurde auch wieder der Termin für die nächste gerichtliche Anhörung terminisiert und erfahrungsgemäß erfolgte immer ca 6 Wochen vordem eine Notfall-Behandlung mit Spritzung, Fesselung und Isolation.

    Welche Möglichkeit bleiben dem Patienten und den Angehörigen, um dies verlogenen psychiatrischen Behandlung und Begutachtungskomplott richtig zu stellen.

    Mehr über Menschenrechte:

    https://www.google.at/search?biw=1536&bih=718&noj=1&q=un+menschenrechtsrat+deutschland&oq=un+menschenrechtsrat+gutachten

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