Täter sind auch immer Opfer – Ursachenermittlung anstatt Folgen-Verurteilung !

Die nachstehende Nachricht aus Yahoo ist typisch für diese Gesellschafts-Kultur – es wird die Folge verurteilt – aber die Ursache völlig ignoriert.
Ein Kind ist immer unschuldig – was ist geschehen, was aus einem unschuldigen Kind einen Süchtigen und einen Täter macht ?
Das ist die Kardinalfrage !
Hier haben diese Kultur, diese Eltern, diese Kindereinrichtungen, diese Schule, diese „Freunde“, diese Nachbarn, diese psychiatrische und psychologische Therapie, die staatliche Aufsicht total versagt. Welche Tabletten wurden Jan in welcher Dosis verordnet und verabreicht ?

Uslar (dapd). Der 26-jährige Jan O. hat nach Aussage des Norhtheimer Kripochefs Andreas Borchert das „Potenzial zum Serienmöder“. Und jeder Polizist und Kriminalbeamte hat einen kriminellen Charakter schreibt Erich Fromm. Aus dem Potential kann auch ein Pionier, ein Forscher, ein Architekt werden – warum ist er es nicht geworden ?
Der mutmaßliche Doppelmörder von Bodenfelde ist dringend verdächtig, binnen einer Woche die 14-jährige Schülerin Nina und den 13-jährigen Tobias durch Würgen und Messerstiche ermordet zu haben. Im gleichen Zeitraum sprach er nach Angaben der Behörden zudem ein weiteres Mädchen an. Die Jugendliche wandte sich später an die Polizei und gab ihr damit den entscheidenden Tipp für die Ergreifung des 26-Jährigen.
Mutmaßlicher Doppelmörder lebte unauffällig.
Dessen letzte Wohnung liegt in einem schmucklosen, etwas verwohnten Mehrfamilienhaus am Rande von Uslar. Einer der Briefkästen ist tief eingedrückt: „Jan wenn Du nicht rauskommst…“, ist mit Filzstift daraufgekritzelt. Die Hälfte der acht Wohnungen in dem grauen Gebäude steht leer. Die Wohnungstür von Jan O. ist am Mittwoch mit einem amtlichen Siegel der Kriminalpolizei Northeim verschlossen. Die Nachbarn im Haus kennen den jungen Mann nach eigenen Angaben allenfalls vom Sehen.

Ein im Nachbarhaus wohnender Arbeiter beschreibt den mutmaßlichen Doppelmörder als „einen ruhigen Jungen, bei dem man nie an Gewalttätigkeit gedacht hat“. Jan O. sei oft mit schlechten Schuhen und kaputter Jacke herumgelaufen, sagt der Nachbar. Er habe ihm schon Kleidung schenken wollen.

Der 26-Jährige sei stets mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs gewesen und oft in das neun Kilometer entfernte Bodenfelde oder sogar in das 18 Kilometer entfernte Dorf Amelith gefahren oder gewandert, sagt der Nachbar weiter. Über seine Drogentherapie in Amelith, die im vergangenen Winter endete, habe er offen gesprochen.

Der Stadtverwaltung Uslar war der aus der Therapie Entlassene nicht näher bekannt. Der 26-Jährige habe zur Behörde keinerlei Kontakt gehabt, erklärt das Büro der Bürgermeisterin. Zu seiner Person könne man sich nicht äußeren. Die Morde in Bodenfelde seien schrecklich, und auch in Uslar sei man fassungslos.

Die christliche Therapieeinrichtung „Neues Land“ im Dorf Amelith , in der Jan O. ein Jahr lang lebte, ist in einer ehemaligen Pension untergebracht. „Er hatte schon den Willen aus den Drogen auszusteigen“, erinnert sich der Leiter der Einrichtung, Eberhard Ruß. Allerdings sei Jan O. mit schwieriger Vergangenheit nach Ametlith gekommen. Mental sei der damals 24-Jährige noch auf dem Niveau eines Jugendlichen gewesen. Ruß attestiert ihm eine „Reifeverzögerung“.

In der Therapie hat Jan O. clean gelebt. Letztlich sei er aber nur von den illegalen Drogen, nicht aber vom Alkohol losgekommen, sagt Ruß. „Die Droge Alkohol wird in unserer Gesellschaft leider sehr bagatellisiert“, sagt er. In der Therapie habe Jan O. gut mitgearbeitet. Weitergehende Unterstützung nach seiner Entlassung habe er jedoch nicht erhalten.

Einen Beruf hat Jan O. nach den bei der Justiz geführten Akten nie gelernt. Nach seiner Schulzeit war er immer wieder arbeitslos. Der heute 26-Jährige wurde im Oktober 2007 vom Landgericht Lüneburg zu zwei Jahren und neun Monaten Haft wegen zahlreicher schwerer Diebstähle verurteilt. Zuvor legte er gegen ein in März 2007 vom Amtsgericht Uelzen verhängtes Urteil Berufung ein.

Nach der Verurteilung in zweiter Instanz wurde der junge Mann für zwei Jahre zur geschlossenen Suchttherapie in ein Landeskrankenhaus bei Zeven in Westniedersachsen eingewiesen. Er galt als abhängig von Alkohol, Tabletten und Cannabis. Gelegentlich soll er auch harte Drogen konsumiert haben. Bei der Entlassung aus der geschlossenen Anstalt sei die Reststrafe zur Bewährung ausgesetzt worden, hieß es weiter. Als Bewährungsauflage habe er die weitere offene Therapie in Amelith im Solling machen müssen.

Jan O. wurde im September 1984 in Uelzen geboren. Dort besuchte er die Grundschule, die Orientierungsstufe und danach eine Förderschule. Diese verließ er ohne Abschluss. Schon als Jugendlicher kam er mit dem Gesetz in Konflikt. Er wurde wegen Diebstählen, Sachbeschädigung und wegen Handels mit geringen Mengen von Betäubungsmitteln verurteilt. Wegen Gewalttaten stand der mutmaßliche Doppelmörder bislang aber noch nicht vor Gericht.
Bisher wurde auch die Tat noch keinesfalls erwiesen – der Verdacht begründet sich auf Vorstellungen der Urteilenden !
Dieser Artikel ist praktisch Rufmord.
Was wissen die Urteilenden tatsächlich ?
Ein Schachbrett hat 64 Felder, 32 davon sind schwarz, wie sehen die übrigen 32 Felder aus ? – wir wissen lediglich, dass die übrigen Felder nicht schwarz sind.
Wie entsteht Verdacht, wie gehen wir mit Verdacht um

Der Vater von Jan O. reagiert erschüttert auf die mutmaßliche Täterschaft seines Sohnes. „Ja, ich kann mir vorstellen, dass es Jan war“, sagt er der Onlineausgabe der in Uelzen erscheinenden „Allgemeinen Zeitung“. Er habe in der Vergangenheit alles versucht, sei aber mit seinem Sohn „nicht fertig geworden“. Schon in der zweiten Klasse habe dieser Mitschüler tätlich angegriffen. Vor allem mit dessen Alkoholkonsum sei es „schlimm“ gewesen. Als er ihn vor die Wahl gestellt habe, eine Therapie zu machen oder den Kontakt abzubrechen, habe der Sohn gedroht, „mir, das Haus anzuzünden“, sagt der Vater dem Blatt.

Die Aussage des Vaters ent-schuld-igt ihn nicht – versagt zu haben.
„Erziehung ist völlig sinnlos, die Kinder machen sowieso alles nach !“
Welche Lebensphilosophie hat der Vater an den Sohn weitergegeben ?

Aus dem Opfer wurde ein Täter !

Auch hier wieder : Ver-Urteilung anstatt Ursachenermittlung und Ursachen-Veränderung !
Es wird weitere Täter geben bei 40 000 Kinder und Jugendlichen unter Ritalin !
Es wird weitere Täter geben bei einer Flut von falschen Versprechungen und verlogener Werbung, bei einer Flut von Illussionen und falscher Fassade !
Es wird weitere Täter geben bei dieser Kultur, dieser Erziehung und fehlender Liebe und fehlender Verantwortung !

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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