Tiere erregen leichter unser Mitleid als bedürftige Menschen

Tiere erregen leichter unser Mitleid als bedürftige Menschen
Yahoo! Nachrichten – vor 1 Stunde 0 Minuten

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Viele Menschen empfinden Mitleid eher gegenüber Tieren als gegenüber bedürftigen Mitmenschen. Selbst Autos rühren mitunter stärker unser Herz als Obdachlose oder Drogenabhängige, so das Ergebnis einer aktuellen Studie in den USA.

Tiere erregen leichter unser Mitleid als bedürftige Menschen (Bild: thinkstock)
Ein Kätzchen liegt verletzt am Straßenrand. Keine fünf Meter davon entfernt sitzt ein Obdachloser, der mit einem Schild um Almosen bittet. Wem eilt man eher zu Hilfe?

Laut einer Studie der Duke University in North Carolina und der Princeton University in New Jersey würde wahrscheinlich der Mensch den Kürzeren ziehen. Die Erkenntnisse zeigten auf, wie leichtfertig wir diejenigen, die unserer Meinung nach sozial unter uns stehen, entmenschlichen. Dabei sei es sogar möglich, dass wir komplett vergessen, dass unsere Mitmenschen auch Gefühle haben, so die britische Tageszeitung „Daily Mail“.

Der Grund: Findet eine Mensch einen anderen abstoßend, kann er einen Teil seines Gehirns, der eine Schlüsselrolle bei sozialen Interaktionen spielt, ausklinken. Daher bringen wir Tieren oder gar Autos bisweilen eher Empathie entgegen, der Augenkontakt mit Obdachlosen dagegen wird vermieden, so die im Fachmagazin „Journal of Psychology“ veröffentlichen Ergebnisse der Studie.

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Für die Studie legten Wissenschaftler 100 Studenten Bilder verschiedener Personen vor, um ihre Reaktionen festzuhalten. Die Aufnahme eines Feuerwehrmanns etwa machte die Teilnehmer stolz, die einer behinderten Frau erfüllte sie mit Mitleid. Bei Bildern von Obdachlosen oder Drogenabhängigen dagegen empfanden sie Abscheu.

Daraufhin sollten sich die Probanden einen Tag im Leben der abgebildeten Person vorstellen, bevor sie sich einer Kernspintomografie unterzogen und ihnen die Aufnahmen erneut gezeigt wurden. Der Bereich im Gehirn, der für die soziale Interaktion eine Rolle spielt, reagierte nach wie vor nicht auf Bilder von als lästig empfundenen Personen wie Obdach- oder Mittellosen, Drogenabhängigen oder Immigranten.

„Bei einer Begegnung mit Menschen ziehen wir gewöhnlich Rückschlüsse auf ihr Gemüt“, zitiert die „Daily Mail“ Studienautor Professor Lasana Harris. Manchmal aber sei das nicht der Fall. Dann bestehe die Möglichkeit, die Person nicht vollständig als Mensch wahrzunehmen. „Dieses Resultat bezeichnen wir als ‚entmenschlichte Wahrnehmung‘“, so Harris weiter. „Ein Mangel an Empathie gegenüber anderen kann vielleicht auch erklären, warum einzelne Mitglieder der Gesellschaft manchmal entmenschlicht werden.“

Die Ergebnisse der Studie beschreibt Harris als „komplexes Phänomen“, das künftig weiterer Forschung bedürfe.

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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