Bitte um Spende für die Klage vor dem europäischen Gerichtshof

Bitte um Spende für Beschwerde vor dem europäischen Gerichtshof

Eine Chance für die Menschenrechte in der Psychiatrie

Zur Zeit sitzen tausende von Bürgern in deutschen psychiatrischen und forsensischen Einrichtungen und werden immer noch unter Androhung von körperlicher Gewalt oder mittels körperlicher Gewalt gezwungen, gegen ihren erklärten Willen süchtigmachende und persönlichkeitsverändernde Psychopharmaka wie Neuroleptika einzunehmen.

Es ist durch wissenschaftliche Studien erwiesen, dass Neuroleptika – über längere Zeiträume eingenommen – die Lebenserwartung um bis zu 32 Jahre verringern.

Die psychiatrischen „Diagnosen“, auf Grund derer Insassen von Psychiatrie und Forensik gezwungen werden Psychodrogen zu konsumieren, basieren nicht etwa auf exakten wissenschaftlichen Tests – wie man sie z.B. bei der Diagnose von Herz- oder sichtbaren Krankheiten verwendet – sondern auf reiner Willkür. Deshalb sind auch Ferndiagnosen und Gefälligkeitsgutachten möglich. Es gibt keinen Beweis für die Existenz von psychiatrischen Krankheiten oder Störungen.

Das bedeutet, wenn ein Psychiater meint, Sie haben eine schizoide Störung, dann haben Sie sie. Er kann diese „Diagnose“ nicht beweisen. Es gibt keinen Test. Er braucht keinen Beweis. Es reicht, dass er eine Autorität auf dem Gebiet ist. Aber nun haben Sie den „schwarzen Peter“, denn wie wollen Sie beweisen, dass Sie keine „schizoide Störung“ haben? Das ist nun Ihr Problem.

Es werden also Menschen in den Psychiatrien gefangen gehalten, weil sie als „gestört“ diagnostiziert wurden. Sie können nicht beweisen, das sie nicht „gestört“ sind, denn die Autorität darüber, ob jemand gestört ist, ist der Psychiater. Die Psychiater geben offen zu, dass sie nicht wissen, woher „geistige Störungen“ stammen die Annahme, von entarteten Genen ist ebenso nur eine unbewiesene These. Die Psychiater selbst sprechen auch nicht von Heilung, sondern von Compliance(Anpassung) und von Kolabrierung (anpassen an ein Normalmass) wobei sie selbst nicht sagen können, was „normal“ ist. Das erinnert an eine Geschichte von Franz Kafka, ist aber bittere Realität.

Wenn Sie nun „gestört“ sind, müssen Sie auch „behandelt“ werden. Das bedeutet in der „modernen“ Psychiatrie, Sie erhalten Psychopharmaka. Die Nebenwirkungen sind vielfältig: sie können nicht mehr klar denken, haben Probleme beim Sprechen (das heißt, sie lallen), Ihr sexuelles Empfinden ist futsch, Sie haben einen solchen Heißhunger, dass Sie innerhalb weniger Wochen ohne weiteres 20kg zunehmen können, Sie haben „keine Empfindungen mehr“, Sie können sich nicht mehr wehren, Sie können beim Lesen das Geschriebene nicht mehr geistig aufnehmen, Sie können nicht mehr stillsitzen, Sie bekommen eine Diabetis-Erkrankung, Ihr Körper zittert unkontrolliert, Sie haben Suizidgedanken….und mindestens 1000 Menschen nehmen sich pro Jahr durch Psychopharmaka das Leben.

Nun hat ein mutiger Menschenrechtsanwalt sich vorgenommen, die Frage, ob Psychiater ihren Patienten gegen Ihren Willen Psychopharmaka verabreichen dürfen und ob Gerichte den Psychiatriepatienten vorschreiben dürfen, dass sie nur dann freigelassen werden, wenn Sie sich verpflichten, weiterhin Psychopharmaka zu nehmen, vor das Bundesverfassunggericht zu bringen und jetzt vor den europäischen Gerichtshof, denn das deutsche Bundesverfassungsgericht erklärte diese Beschwerde für „erledigt“ weil der Beschwerdeführer rechtzeitig ermordet wurde – was allein schon ein Ding der Unmöglichkeit ist.
Das sagt das Gesetz nicht !!!

Und nachdem Sie nun gelesen haben, was es mit psychiatrischen „Diagnosen“ auf sich hat, geht es auch um IHRE MENSCHENRECHTE, weil es wirklich JEDEN treffen kann.

Bitte helfen Sie uns, ein Rechtsstreit kostet Zeit, Nerven und Geld. Diese Beschwerde beim europäischen Gerichtshof kann für viele Menschen einen großen Unterschied bewirken. Mit einer kleinen (oder auch gern größeren)

Wir brauchen unbedingt mindestens eine Klinik für die Begleitung von Entzug von diesen gehirnzerstörenden PsychoDrogen in Deutschland und

wir brauchen aktive Unterstützung für ein Leben nach diesen traumatischen Erfahrungen mit und in der Psychiatrie.

Wir brauchen für jährlich 200 000 Menschen, die bisher zwangseingewiesen werden – ein Weglaufhaus, dass sie vor der staatlichen und psychiatrischen Gewalt und Massaker schützt.

Wir brauchen aber auch mehr Aufklärung für die Angehörigen.

Weil bei diesem Themen keine Pharmalobby dahintersteht mit viel und mehr Geld – kann dies nicht mit Werbegeldern und Werbegeschenken der Pharmalobby finanziert werden und auch nicht mit Fördermitteln eines Staates, der diese gesetzwidrige Psych-KG beschlossen hat.

Wir bitten deshalb um Ihre Spende auf das unten genannte Konto 1275444, BLZ 58560103 bei der Volksbank Trier Konto-Inhaberin Ellen Zierd

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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9 Antworten zu Bitte um Spende für die Klage vor dem europäischen Gerichtshof

  1. Igelin schreibt:

    Wahrscheinlich ist Dir entgangen, dass dieser Blog geschrieben wurde aufgrund der erlebten Folter, Misshandlung, Vergiftung – und der Ermordung meines Sohnes am 27.2.2011.
    Mein Sohn war nie geisteskrank, sondern ein hochintelligenter junger Mensch – und er wollte nie die zwangsweise genötigten, gespritzten Pillen und Gifte – bis zuletzt nicht. Die Pfleger haben ihm sogar die Schulterknochen zersplittert.

    Holger erfuhr nie irgendeine Untersuchung. Die Diagnosen waren immer reine Erfindungen und sie änderten sich mit den Medikamenten, die gerade ausprobiert wurden – Jede Stellungnahme der Klinik an das Gericht waren gelogen, Verleumdungen,

    Wir warum nur konnten wir nichts von dem akzeptieren, was diese sogenannten PsychoExperten in ihrer Ignoranz und Arroganz angestellt haben.
    Mein Sohn lehnte die Behandlungen ab.
    Warum können diese Leute das nicht akzeptieren ? Warum mussten diese Psychiater körperliche
    Gewalt anwenden ?
    Wenn sie doch Wissen hätten – warum vermitteln sie das Wissen nicht sondern schlagen zu ?

  2. Igelin schreibt:

    Heute hörte ich folgende Aussage von einer Frau meinen Alters: Sie habe eine junge Frau im Bekanntenkreis, die hätte immer unter Angst gelitten und da hat sie sich in der Psychiatrie Bad Salzungen behandeln lassen und nimmt Psychopharmaka und nun endlich habe sie keine Angst mehr, diese junge Frau wäre zufrieden mit der Behandlung durch die Psychiater.

    Nun meine Frage, wenn die junge Frau durch die Psychodrogen ihre Angst nicht mehr wahrnimmt – ist damit die Ursache erledigt ? Ist dieses Angstauslösende nicht mehr vorhanden ?
    Die Seele spricht über den Körper und Angst ist eindeutig ein Alarmsignal – ein gesundes Signal, was zur Vorsicht und Änderung rät.
    Was passiert, wenn diese junge Frau ihre Umstände, ihr Umfeld nicht ändert ? . . .
    Wieviel Psychopharmaka kann der Körper aufnehmen ohne an Leber, Nieren, Magen, Herz usw. Schaden zu nehmen.

    Wäre ich Unternehmer, ich würde an keiner Stelle eine Arbeitskraft einstellen, die unter Drogen steht.
    Wie schnell ist ein Unfall passiert, wenn diese junge Frau unter Drogen steht; ihre Sinne nicht richtig funktionieren und dann ist das Unternehmen haftpflichtig und zahlt.
    Oder diese junge Frau, die ja in höheren Regionen schwebt, richtet selbst Schaden an, den muss der Arbeitsstellengeber hinnehmen und ausgleichen.
    Auf jeden Fall – nehme ich an, dass diese junge Frau den niedrigsten Anforderungen nicht gewachsen ist und schnell versagt, sobald es ein bischen stressig zugeht oder mehr verlangt wird.
    Denn ihre Angst besagt ganz sicher, dass sie an der falschen Stelle ist –
    Hier würde Ehrlichkeit sich selbst und dem Arbeitgeber gegenüber gesund erhalten und mehr bewirken.

    Deshalb ist es doppelt gemein und hinterhältig, was diese Psycho-Experten anrichten. Aber mit der Einstellung der jungen Frau Pillen gegenüber ist sie ein willkommener Dauergast in der Psychiatrie und die Türe steht ihr immer offen.

  3. AnneKremer schreibt:

    Liebe Rosel,
    so wie dieser Knaxx sich in Deinen Spendenaufruf verbissen hat, nehme ich auch an, es ist kein Zufall, daß er gerade jetzt auftaucht. 😉
    Wie ich gesehen habe, rät er sogar jungen Frauen mit Liebeskummer zu Psychopharmakaeinnahme.
    Laß Dich davon nicht kirre machen.
    lG Anne

  4. Igelmutter schreibt:

    Wieso kommentierst Du eigentlich ausgerechnet diese Bitte um eine Spende – es gibt 1600 Einträge in diesem blog, die alle hochinteressant sind und mehr aussagen.
    Gestern erhielt ich erst wieder einen Anruf von einer Frau mit bitteren Erfahrungen.
    Sie bemängelt vor allem, dass es kein alternatives Angebot in Deutschland gibt und keine Hilfe bei der Abkehr von der Psychiatrie und einem Psychiatrie-freien Leben.

  5. Igelmutter schreibt:

    Mit Deiner Bagatellisierung der „Neben“wirkungen die keine Nebensache sind und den Persönlichkeitszerstörenden Wirkungen der Psycho-Drogen verhöhnst Du die Toten, die Ermordeten, die Gefolterten und VergewaltigungsOpfer der Psychiatrie-Barbaren.

    Wer gibt Dir das Recht ?

  6. AnneKremer schreibt:

    Ein Glück Rosel, er möchte dazu nichts mehr sagen.
    Wünsche Dir viel Erfolg mit dem Spendenaufruf!
    Ohne weitere Störungen.

  7. Anonymous schreibt:

    Also wenn ich mir die Kommentare des gelöschten User durchlese, dann wird mir schlecht. Ich vermute, das dieser ein kranker Psychiater oder ein kranker Psychologe ist.
    Oder ein bezahlter Störenfried.
    Zu dem Thema Angst möchte ich nur kurz sagen, das die Angst zum Überleben dazugehört. Und wenn diese von Psychodrogen unterdrückt wird, dann kann es schlimme Folgen nach sich ziehen. Ich persönlich kenne Menschen, welche seit 7 -20 Jahren Dauergast in der Psychiatrie sind und Pillen bis zu 20 Stück am Tag verordnet bekommen. Sie sind inzwischen auf Rente gesetzt worden, da sie nicht mehr fähig sind arbeiten zu gehen. Dank der Psychodrogen vom “ Kranken Psychiater“ verordnet.
    Und das es in den Psychiatrien nicht immer mit rechten Dingen zugeht, das kann man auch daran ersehen, das sich Betroffene im Internet immer häufiger melden. Es gibt da die Irrenoffensive, KVPM uva., welche sich mit Psychiatrieopfern unterhalten. Lügen all diese Menschen ??
    Ich denke nicht. Und Rosel hat hier sehr ausführlich geschildert, was mit ihrem Sohn passiert ist und lügt denn der Anwalt von ihr ? Ich glaube nicht. Das ist endlich ein Anwalt, welcher sich von niemandem einschüchtern läßt. Also Herr unebekannter User bleib mal schön auf dem Teppich. Mehr Zeit möchte ich für diesen Menschen hier nicht aufbringen. Es gibt wichtigeres zu Tun.
    Dir liebe Rosel wünsche ich viel Kraft und Erfolg, denn ich weiß das du es nicht nur für dich und deine Familie tust, sondern für alle Psychiatrieopfer, damit es endlich ein Ende hat mit den Dubiosen Psychiatern.

  8. Igelin schreibt:

    per e-mail:

    Liebe Frau Zierd, hiermit möchte ich mich für Ihre Bemühungen um anderen Menschen zu helfen, herzlich bedanken.
    Ihr Sohn Holger ist in Forensik gestorben- umgebracht worden.
    Sie könnten sagen – ich habe mein Sohn verloren; anderen Leuten gehen mich nicht an.
    Nein, Sie haben, dass nicht gesagt, Sie kämpfen für anderen.
    Dank Ihnen habe ich erfahren was eigentlich in Forensischen Psychiatrien ist los. ,
    Wie Menschen körperlich und seelisch gequält werden und mit falschen Medikamenten ( neuroleptika ) langsam vergiftet werden bis zum Tot.
    Dank Ihnen habe ich den richtigen Anwalt gefunden nachdem wir mit anderen Anwälten nur enttäuscht wurden und viel Geld verloren.
    Dank Ihnen habe ich erfahren, dass bei diesen Kampft um jede Menschliche Seele, die man unschuldig in Forensik und Psychiatrie einsperrt – geht um Geld.
    Die Ärzte kassieren vom Pharma Industrie als Belohnung für ihre Verbrechen und von Beiträgen der anonymen Töpfchen der Krankenkassen, was sie von ihren Opfern freiwillig nie bekommen würden.
    Ich hoffe, dass dank Ihren Bemühungen um die Wahrheit an’s Licht zu bringen, diese Mörder, Folterer in „weißen Kitteln“, diese Lügner und Verleumder werden einiges Tages Ihre gerechte Strafe bekommen, und diese Schandstätten und Folterkammern werden endlich verschwinden.
    Wir brauchen uns dabei nicht an Gott zu wenden oder an unsere sogenannten gewählten Volks-Vertreter, die sowieso diese Verbrecher unterstützen, Wir wenden uns dabei an alle menschlichen vernunftbegabten Wesen in dieser Welt.
    Ich weis, Du wendest Dich mit der Bitte um eine Spende, nicht für Dich selbst ´sondern nur für uns Alle.
    Für das alles Herzlichen Dank.
    Hochachtungsvoll Mutter

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